Osteophatie

Bei der Osteopathie handelt es sich um eine manuelle Therapie auf neurophysiologischer Basis. Das heißt: Osteopathie ist „Handarbeit“, der Therapeut arbeitet also nicht mit Geräten, sondern setzt – ähnlich wie in der Chirotherapie – zur Beseitigung von Energie- und Muskelblockaden und zur Stimulierung des Nervensystems verschiedene Behandlungsgriffe ein.

Wichtig ist, dass es sich dabei um sanfte Techniken handelt, wobei es nach exakter Lagerung des zu manipulierenden Gelenkes nur einen minimalen Impuls zur Regulierung der Fehlstellung benötigt. Der Therapeut sieht sich hierbei als Helfender, nicht als Heilender, denn die Heilung entsteht im Menschen selbst. Ein wichtiger Ansatz der Osteopathie ist der Respekt vor den sich selbst regulierenden Kräften der Natur.

Besonders das Geburtstrauma, dem alle Menschen ausgesetzt sind, verursacht energetische Veränderungen im Bindegewebe die zur strukturellen Veränderungen und emotionalen Stress führen können. Dadurch können bei Heranwachsenden wichtige Entwicklungsschritte blockiert werden. Mit Hilfe der Osteopathie im speziellen der Cranio Sacralen Therapie gelingt es, den Säugling von diesen Belastungen zu befreien und dadurch eine gute physische und psychische Entwicklung zu gewährleisten. Säuglingsosteopathie ist im besonderen geeignet für:Veränderungen im Bindegewebe die zur strukturellen Veränderungen und emotionalen Stress führen.

Hier einige Beispiele für solche Traumatisierungen:

  • Schreikinder
  • KISS-Sydrom- Kinder
  • Schiefhals
  • Kaiserschnittkinder
  • Saugglocken- oder Zangengeburten
  • Atlas Axis Verschiebungen durch den Geburtsvorgang
  • Zwillings- und Mehrlingsgeburten
  • Sturzgeburten usw